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Dietmar hat nach neun Tagen Friedensfahrt durch Niedersachsen seinen Auftrag erfüllt und mich an Nordrhein-Westfalen übergeben. Seine Eindrücke hat er in diesem Blog niedergeschrieben, so dass ich gestern zwei Berichte zu verarbeiten hatte. Trotzdem wachen wir heute morgen pünktlich bei Margrit auf, die uns für die Nacht aufgenommen hat. Nach einem guten Frühstück vereint sie uns im Bielefelder Guttemplerhaus mit unseren Rädern und jetzt heißt es Abschied nehmen vom liebgewonnenen Begleiter. Wir fahren in entgegen gesetzten Rchtungen davonm und ich stelle bald fest, dass ich Rückenwind-Gewinner geworden bin. Armer Dietmar.

Begrüßung der Friedensfahrt durch die Hammenser Guttempler vor der Pauluskirche.

Über Gütersloh erreiche ich Rheda-Wiedenbrück, indem ich der roten Radwegbeschilderung folge. In Rheda stoße ich auf den Werse-Rad-Weg, dem ich bis Ahlen folge. Er verlängert die Strecke zwar um gut 20 Kilometer, aber der Umweg zahlt sich aus. Meistens führt der Weg über kleine Wege an Waldrändern und Flussufern entlang, durchquert in Oelde den Vier-Jahreszeiten-Park einer früheren Landesgartenschau und führt durch renaturierte Steinbrüche. Gestern hatten wir noch vom Teutoburger Wald aus hohe Industriegebäude am Horizont ausgemacht, die wir nicht identifizieren konnten. Heute fahre ich zwischen ihnen hindurch: die Steinbrüche Kollenbach und Kollenbusch bei Beckum sind es gewesen.

In Ahlen biege ich ab zum direkten Weg nach Hamm und fahre ein kurzes Stück radweglose Schnellstraße. In Hamm befinden sich die Bundesgeschäftsstellen des befreundeten Suchtselbsthilfeverbands Kreuzbund sowie der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen. Beim Kreuzbund kann ich einen Gruß im Briefkasten hinterlassen, bei der DHS gibrt es keinen, dort folgt der Gruß elektronisch.

Eine halbe Stunde zu früh treffe ich an der Pauluskirche ein, wo mich die Hammenser Guttempler, die sich auf drei Gemeinschaften verteilen, erwarten werden. Da reicht die Zeit noch für ein Eis, und zwei Guttempler sitzen auch bereits in der Eisdiele. Die Presseleute sind pünktlich zur Stelle und es haben sich – trotz des unglücklichen Termins – genug Guttempler fürs Begrüßungsfoto eingefunden. Im Pfarrheim Sankt Theresia, wo sich die Gemeinschaft »Glück auf« trifft, werden wir heute Abend noch einmal alle zusammen kommen und ich werde dort auch untergebracht. Da die WLAN-Lage unklar ist, bin ich kurz bei Anita und Detlef, um meinen Tagesbericht einzustellen und die nächste Route zu planen. Morgen geht es dann weiter nach Bochum.

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