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Heute verlasse ich Niedersachsen wieder, um die Guttempler in der Hauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns, Schwerin, zu besuchen. Keine Sorge, Niedersachsen, ich kehre morgen schon wieder zurück! Dietmar Klahn, stellvertretender Landesvorsitzender und FORUT-Chef begleitet mich nach Boizenburg und wir passieren dabei das Schiffshebewerk in Scharnebeck, wo leider gerade kein Schiff in den Fahrstühlen bewegt wird. Wir überqueren wieder die Elbe und fahren in Lauenburg einen Kilometer lang durch Schleswig-Holstein. Dies haben wir Hans-Jürgen Kain von den dortigen Guttemplern jedoch verschwiegen, sonst wäre er womöglich auch dort erschienen, um uns willkommen zu heißen – und diesen Aufwand für nur fünf Minuten wollten wir ihm gern ersparen.

Ankunft der Guttempler-Friedensfahrt in Schwerin

Von Lauenburg geht es ostwärts und ich erinnere mich an meine erste Fahrradtour nach der DDR-Grenzöffnung. Vorbei an langen Schlangen wartender Zweitakter fuhren wir damals an die Grenze, wo trotz der Öffnung noch jeder Durchreisende seinen Ein- und Ausreisestempel erhielt. Von den einstigen Grenzanlagen ist heute kaum noch etwas zu sehen und ein Schild erklärt den Zuspätgeborenen den Zeitpunkt des Endes der europäischen Teilung an dieser Straße.

Die B 5 hat inzwischen einen Radweg erhalten, der leider nicht 500 Meter weiter südlich auf Flussniveau an der Elbe verläuft, sondern alle Hügel bis Boizenburg mitnimmt. Munter geht es auf und ab, nein munter geht es ab, auf geht es eher mühsam und ich verwünsche mich für meine Bereitschaft, Guttempler-Flyer im Gepäck mitzuführen. Sie sollen Neugierigen mitgegeben werden, doch bisher wurde ich noch nirgends angesprochen.

In Boizenburg treffen wir auf Rainer und Regine Siedelberg. Rainer leitet die Guttempler in Mecklenburg-Vorpommern und Regine stammt aus Boizenburg, so dass wir bei ihrer Mutter einkehren dürfen, die uns mit einem herzhaften Frühstück erwartet. Dietmar übergibt mich und meinen zweiten Wimpel formvollendet an Rainer und begibt sich auf den Heimweg nach Lüneburg.

In Boizenburg ist das erste Drittel meiner heutigen 100 km langen Etappe bewältigt. Nach einer kurzen Rundfahrt durch Regines Heimatstadt nehmen wir die restlichen zwei Drittel in Angrif. Dazu haben Rainer und Regine gestern auf der Herfahrt bereits die beste Strecke ausgesucht, die zum Wachwerden auch kurze Kopfsteinpflasterstraßen und Waldwege beinhaltet. Auf dem Weg lerne ich aber auch so ausgesuchte Ortschaften wie Köterbusch kennen, wie auch die Schönheiten alter Alleen.

In Wittenburg stoppen wir für ein kleines Picknick, bei dem wieder meine mobile Kaffeeküche zum Einsatz kommt. Was man in Mecklenburg-Vorpommern am wenigsten erwartet, ist ein Wegweiser zum »Alpincenter«, doch Wittenburg bietet auch dieses – in Form einer turmhohen Wintersportanlage, in der man auch im Hochsommer Ski fahren kann. Nun ja, da bevorzuge ich doch die echten Alpen, die durch die jährlichen Jallakka-Skilager von IOGT Basel für spannendere Erlebnisse sorgen.

Das letzte Drittel der Strecke unterbrechen wir in Dümmer für eine kurze Kaffeepause und erreichen gegen halb sechs Schwerin. Auf dem Weg zur Guttempler-Einrichtung in der Schweriner Weststadt begegnen wir schon vor dem Ziel etlichen Mitgliedern und Freunden der Guttempler, so dass wir fast versäumen, pünktlich einzutreffen. In der Einrichtung, die zum Ende des Jahres ihre Räume an diesem Standort aufgeben werden muss, da die SWG als zukünftiger Eigentümer neue Pläne für das Grundstück vorgesehen hat, treffen sich heute zwei Gesprächsgruppen. Dennoch empfangen uns Rosi Jancker und Uwe Wolters mit ihrem Team herzlich und sorgen für eine Stärkung. Von Juvente sind auch Ole, der gerade seinen Master mit Bravour gemacht hat, und seine Freundin Charly aus Düsseldorf dabei.

Am Abend habe ich mich in meinem Quartier bei Anke und Hartmut Stein noch um FIDO Deutschland zu kümmern, dem ersten und einzigen deutschen Dominosportverein, der dieses Jahr sein zehnjähriges Bestehen feiert (lohnt noch nicht für eine Radtour) und dessen Mitgliederversammlung und jährliches Maria-Theresa-Turnier vorzubereiten sind. Morgen geht es dann zurück nach Niedersachsen, wo ich im Wendland erwartet werde.

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