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Strahlend blauer Himmel leuchtet durchs Fenster hinein, als ich in meinem Bassumer Quartier erwache. Das erhöht die Vorfreude auf die heutige Etappe, die mit avisierten 77 Kilometern wieder eine der längeren sein wird. Klaus besorgt Brötchen, während ich die aktuellen, zugesandten Presseberichte in die Website aufnehme. Um 9 Uhr treffen wir Heinz, Marianne und Rudolf von den Syker Guttemplern vorm Bassumer Guttemplerhaus, die uns heute ein Stück begleiten wollen.

Abschied von den Syker Friedensfahrern in Aldorf

Der erste Zwischenstopp ist keine fünf Kilometer entfernt. Dem Bassumer Reporter hatte ich bereits gesteckt, dass ich als Kind die Gegend hier schon mit dem Rad erkundet habe, da meine Eltern einen Stelllplatz für ihre Wohnwagen auf dem Campingsplatz in Groß Ringmar angemietet hatten. Bis 1976 verbrachte ich dort mit ihnen die meisten unserer Ferien, bis dann die Guttempler-Jugendfahrten für mich interessanter wurden. Den Campingplatz gibt es immer noch, nur das von Mutter Erika seinerzeit gemalte »IOGT-empfohlen«-Schild fehlt wie auch der damalige Schaukasten. Einige Bremer Guttempler hatten sich dort über die Jahre angesammelt, was zu diesem Unikum führte. Nach einer Flaute, verursacht durch den Vorbesitzer, hat die mit niederländischem Akzent sprechende Pächterin den Laden heute wieder fest im Griff und gibt mir gleich einen Prospekt mit.

Wir folgen teilweise dem Brückenradweg, der Osnabrück mit Bremen verbindet, allerdings nicht immer auf direktem Weg. In Aldorf verabschiedet sich unser Begleitteam, die drei sind mit uns stolze 30 Kilometer gefahren und müssen ja auch noch wieder zurück nach Syke. Dietmar und ich fahren weiter nach Diepholz zu einem kurzen Mittagsmahl, das wir draußen einehmen können.

Weiter geht die Fahrt durch blau-gelbe Landschaften, da überall der Raps zu blühen begonnen hat. Auf unserem Weg nach Epe kommen wir am Dümmersee vorbei, woran ich schon oft entlang fuhr, ohne ihn je zu Gesicht bekommen zu haben. Heute nehmen wir uns die Zeit zu einem Abstecher ans Ufer und landen am Olgahafen, wo stolz ein Schild verkündet, dass das Betreten des »Anlegesteg's« nur Berechtigten erlaubt sei. Gegenüber dem falsch gesetzten Apostroph hinter Eigennamen (»Mandy's Haarstudio«) bin ich inzwischen ja schon abgestumpft, aber bei einem gewöhnlichen Substantiv fällt es dann doch wieder auf. Dietmar zuckt nur mit den Schultern: »Wie heißt der See nochmal?« Das wäre also selbsterklärend.

Über Damme und Vörden fahren wir nach Epe, wo uns keine Guttempler-Gemeinschaft erwartet, jedoch die im alten Dorfschulhaus wohnende Familie Bönkemeyer, mit den Eltern Ilse und Dieter, die langjährige Mitglieder seit ihrer Guttempler-Jugendzeit sind. Tochter Bärbel, die eine Zeitlang auch mit mir in der Guttempler-Jugend aktiv war, wohnt dort auch und hat dort ihre Naturheilpraxis eingerichtet, zu der ihr Mann Siegfried gelegentlich als Baubiologe zustößt. Auch Schwester Sabine bietet dort Naturheilverfahren für Psychotherapie an. Sie wohnt mit ihrem Mann, meinem ehemaligen Hamburger Mitbewohner, Olaf in Bramsche, der dort auch als freier Redakteur für die Bramscher Nachrichten Texte und Fotos abliefert. Vielleicht gelingt es ihm ja, auch ohne den Verbandshintergrund die Friedensfahrt in Bramsche publik zu machen. Morgen geht die Fahrt dann weiter ins nahe Osnabrück.

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