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Das Haus ist noch ruhig, außer Iris' Mann Manfred schlafen alle, als ich erwache und mich an den Bericht über den gestrigen Tag mache. Gestern beschloss ich, lieber eine Nacht über das Erlebte zu schlafen, bevor ich beginne es zu beschreiben. Nach und nach trudeln Mitfahrer und Gastgeber ein, und als ich meinen Bericht fertiggestellt habe, ist auch der Frühstückstisch gedeckt.

Ankunft der Friedensfahrt in HarpstedtAnkunft der Friedensfahrt in Bassum

Kurz nach Neun brechen Dietmar und ich auf und freuen uns über den Wind, der uns heute anschieben wird, denn wir fahren ostwärts nach Harpstedt, wo wir mittags erwartet werden. Wir haben ausreichend Zeit, um auch den beschilderten Radwanderwegen zu folgen, die uns mitunter auf unbefestigte Wege schicken, welche, durch die vergangenen Regengüsse aufgeweicht, das Fortkommen ein wenig erschweren. Dennoch erreichen wir nach 45 Kilometern Harpstedt eine Stunde früher als geplant, so dass wir noch Malin und André besuchen können.

Malin ist das erste Kind, das in der Generation meiner Guttempler-Jugendzeit zur Welt kam. Ihr Aufwachsen habe ich hautnah miterleben dürfen und für mich ist sie quasi Patenkind. Heute ist sie selbst Mutter zweier Kinder und hat damit meine besten Freunde zu Großeltern gemacht, wodurch auch ich mich schon ganz schön alt fühle. Sie ist mit ihrer Familie gerade von Schiermonnikoog zurückgekehrt, einer niederländischen Nordseeinsel, die mich eine Woche nach dem Ende der Friedensfahrt zur BdE-Familienfreizeit – 15 Plätze sind noch frei! – erwartet. Dort war es die Tage schon wärmer als bei uns während der Fahrt, aber doch noch nicht warm genug, um die Badesaison zu eröffnen. Während unserer Stippvisite checke ich schnell meine E-Mails: zwei neue Schlafplatz-Meldungen, ein Fahrertausch und drei Presseartikel sind eingetroffen, womit sich deren Zahl auf 24 erhöht. Falls jemand den Artikel seiner Zeitung vermisst: bitte an senden.

Um 13 Uhr treffen wir am verabredeten Treffpunkt, dem Alten Forsthaus ein, wo uns Heinz Remme mit einer kleinen Delegation seiner Gemeinschaft empfängt. Kurz darauf kommt auch Samtgemeindebürgermeister Uwe Cordes hinzu, der sich darüber freut, dass auch sein knapp 5.000 Einwohner zählender Ort Ziel unserer Tour ist. Ein längeres Interview mit dem Pressevertreter wird für einen weiteren Artikel in der Kreiszeitung sorgen, die schon über unsere Ankunft informiert hat.

Kurz darauf geht die Fahrt weiter ins 15 km entfernte Bassum. Von dort kommen uns Klaus Bredlow, niedersächsischer Landessekretär und fünf weitere Bassumer auf dem Rad entgegen und fangen uns in Groß Henstedt ab. Gemeinsam fahren wir ins Guttemplerhaus, wo uns alle fünf Gemeinschaften im Kreis Diepholz mit einem Buffet erwarten. Auch hier stehen Dietmar und ich für die Presse bereit, bevor uns Kreisbeauftragter Frank Brosig willkommen heißen darf.

Den Abend verbringen wir bei Klaus, der uns bei sich auch übernachten lässt. Und die kurze Handwerks-Geschichte an einer Hauswand im Industrieaußenbereich Oldenburgs ist auch Grundlage unserer Friedensfahrt: Rad erfunden, Pyramiden gebaut, Mars erkundet, Abfluss repariert. Morgen geht es weiter nach Bramsche.

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