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Heute bin ich Celia hinterhergefahren. Sie blieb sehr lange unnahbar und so summte ich währenddessen den alten Simon & Garfunkel-Titel von Cecilia vor mich hin, der Celia am nächsten kam. Celia war blau, doch das hinderte sie keineswegs am verkehrsgerechten Vorankommen. Den Wind von vorn, teilten sich Celia und ich ein gutes Stück den Nord-Ostsee-Kanal, sie auf dem Wasser, ich auf der NOK-Route. Warum der Weg allerdings nach der norwegischen Währung benannt wurde, erschloss sich mir ncht – vielleicht ist ja aber auch nur der Kanal damit gemeint.

Die Friedensfahrt erreicht heute die erste Landeshauptstadt: Kiel. Dort gibt es gleich drei wichtige Guttempler-Einrichtungen, das Guttemplerhaus in der Körnerstraße, in dem sich viele der Kieler Gemeinschaften treffen, das Sozialwerk mit seiner Adaptions- und Übergangseinrichtung für suchtkranke Menschen sowie das Jugendzentrum »Guddytreff«. Zu meinem Glück sind sie alle nah beieinander. Die ersten beiden im gleichen Haus, der Guddytreff keine 100 Meter um die Ecke in der Damperhofstraße.

Am Eingang des Kieler Guttemplerhauses warten bereits die meisten wichtigen Kieler auf mich: Angelika Bähre, die Sucht- und Drogenbeauftragte Schleswig-Holsteins, Jörg Adler vom Paritätischen, Franz-Josef Hecker und Christian Scholz von der Landesstelle für Suchtfragen sowie die Guttempler Dirk Jacobsen (Sozialwerk) und Bernd Nitzsch (Landesvorstand).

Dirk Jacobsen, Bernd Nitsch, Angelika Bähre, Jörg Adler, Christian Scholz und Franz-Josef Hecker beim Friedensfahrt-Empfang vor dem Kieler Guttemplerhaus

Die Kieler Guttempler begrüßen die Gäste mit einem »Orange Drink« – in Anspielung auf den gestrigen Orange Day – und laden zur festlich geschmückten Kaffeetafel ein. Dort stelle ich Ziel und Zweck der Friedensfahrt kurz vor und Angelika Bähre überreicht mir – auch im Auftrag ihrer Chefin – Vitalgebäck und Vitamin-C-Getränk fürs gesunde Weiterkommen.

Ich freue mich auch über das Wiedersehen mit Franz-Josef von der Landesstelle, den ich seit langem von gemeinsam besuchten Suchtkongressen kenne, an denen wir beide – im Auftrag verschiedener Herren – Fachliteratur versuchten ans geneigte Publikum zu vertreiben.

Bernd Nitsch zeigt mir noch den Computerraum des Hauses, den Axel Herdejürgen vom Guttempler-Webteam zur Schulung von Patienten des Hauses wie auch von Guttemplern eingerichtet hat. Anschließend begebe ich mich in den Guddytreff, meinem Kieler Zuhause, da ich dort schon bei der Gründung 1981 dabei war und auch die Jubiläen alle mitfeiern durfte. Durch diese offene Jugendtagesstätte sind inzwischen schon mehrere Generationen Jugendliche begleitet worden, eine Kieler Gemenschaft trifft sich dort und bei den jährlichen Kieler Drachenbootrennen stellt sie regelmäßig ein Team. Hier gibt es heute zünftig Gegrilltes, und ich beschließe den Tag im Zusammensein mit Horst-Dieter und Monika Büll, die zwar vielleicht doppelt so alt sind wie das Jugendzentrum, doch von den Besuchern wahlweise als Inventar oder gute Seelen des Hauses wahrgenommen werden.

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